Sternchen

Nachdem die Eingewöhnung der neuen Kinder abgeschlossen ist, haben wir uns in den vergangenen Wochen mit dem Thema „Herbst“ beschäftigt.
Die nun kommende Adventszeit steht unter dem Motto „(be)sinnliche Adventszeit“. Hier werden wir vor allem Übungen zur Körperwahrnehmung den Kindern anbieten.
In unserem Morgenkreis gibt es dann jeden Tag ein „Adventskind“, welches an diesem Tag im Mittelpunkt steht.
Andere Aktivitäten und Geschichtenkästchen sind auf das Fest der Geburt Jesu ausgerichtet.


Große Begeisterung zeigen die Kinder beim täglichen Geschichtenkästchen, welche wir Ihnen hier regelmäßig zeigen möchten:

Geschichtenkästchen Kasperl

Geschichtenkästchen Vogelhäuschen

Geschichtenkästchen Weihnachten

Nikolaus Geschichtenkästchen

Geschichtenkästchen Grün

Geschichtenkästchen Gelb

Schnappi, das Krokodil

Der Schneemann

5 Brote und 2 Fische

Bartimäus

Zachäus

Palmsonntag

Sternschnuppen

Zu Beginn des neuen Kindergartenjahres stand in den ersten Wochen die Eingewöhnung im Vordergrund. Die neuen Sternschnuppen sollten sich mit den Räumlichkeiten, dem Tagesablauf, den anderen Kindern sowie der Bezugserzieherin vertraut werden.
Nun sind die ersten Hürden gemeistert und wir befinden uns mitten im schönen Kindergartenalltag.
Die Kinder lernten den Morgenkreis mit all seinen Liedern, Spielen und verschieden Büchern kennen. Auch in der Aktivitätszeit sind wir stets fleißig. Zum Thema „Herbst“ gestalteten wir zahlreiche Kunstwerke. Mit Fingerfarbe begonnen malten wir Bäume, Blätter oder mit dem Gabeldruck einen Igel. Auch sammelten wir Naturmaterialien und klebten die fallenden Herbstblätter auf. Der Pinsel kam auch bereits zum Einsatz. Alle Kinder sind bei allen Angeboten mit Begeisterung und vollem Tatendrang dabei.
Wir freuen uns auf die Adventszeit die nun vor der Tür steht und werden auch hier immer etwas neues mit den Kindern lernen.

Wolkenkinder

Der Herbst war für uns ein tolles Erlebnis. Zu Beginn beschäftigten wir uns mit dem Erntedankfest. Wir ordneten verschiedene Lebensmittel nach Wachstumsort (am Baum/in der Erde...) zu und bastelten Fenstermobile mit unserem Lieblingsobst.
Im Garten haben wir einen großen Apfelbaum stehen. Diese Äpfel lasen wir auf und gingen damit zur Familie Federlein nach Althausen, bei der wir frischen Apfelsaft pressen konnten. Das war lecker!
Auch in diesem Jahr halfen die Kinder beim Rübenziehen auf einem Acker mit. Leider waren die Rüben nicht so groß wie im letzten Jahr, dafür steckten sie jedoch viel fester in der trockenen Erde und wir benötigten viel Kraft, um sie gemeinsam herauszuziehen.

Im Oktober bekamen wir Besuch von Herrn Hüllmandel, einem Biberexperten. Dieser zeigte uns seine Ausstellung mit den ausgestopften Tieren und erzählte uns einiges über dieses Tier. Am nächsten Tag gingen wir dann auf eine Wanderung an der Lauer und fanden dort viele angeknabberten Äste und sogar eine Biberburg.

Sonnenkinder

Eisenbahnprojekt der Sonnenkinder

Die Sonnenkinder haben sich in letzter Zeit intensiv mit dem Thema „Eisenbahn“ beschäftigt, welches sie zu ihrem Projektthema gewählt hatten. Im Rahmen des Projektes haben wir viele verschiedene Aktionen durchgeführt. Aus Büchern, in Gesprächen und mit Hilfe von Bildern lernten wir zum Beispiel etwas über die verschiedenen Teile einer Eisenbahn. Wir informierten uns über die unterschiedlichen Zugarten, z.B. ICE, Regionalzug usw. Wir haben im Bauzimmer eine Eisenbahnecke eingerichtet, die von allen Kindern gerne genutzt wurde, haben Eisenbahnen gemalt und geprickelt oder auch selbst aus Kartons gebastelt. In einem Film aus der Reihe „Die Sendung mit der Maus“ konnten wir zusehen, wie ein ICE gebaut wird. Außerdem haben wir zwei Exkursionen gemacht, die die Kinder begeistert haben. Wir waren in Nüdlingen bei Herrn Hofmann und konnten dort eine riesengroße Modelleisenbahn-Anlage bestaunen, die dieser in einer Scheune Aufgebaut hat. Die Kinder waren von den vielen kleinen Details und den echt wirkenden Zügen sehr fasziniert. Natürlich sind wir auch einmal mit dem „echten“ Zug gefahren. Wir waren in Würzburg, haben uns dort den Hauptbahnhof angesehen und sind auch einmal Straßenbahn gefahren. Zum Abschluss unseres Projekts in der letzten Novemberwoche schauten wir einen Film von „Jim Knopf“ und naschten Popcorn und Salzbrezeln.

Regentropfenkinder

Mitte Oktober starteten die Regentropfen in ein neues Projekt.
Die erste große Aufgabe war dabei, zunächst ein Thema zu finden, das alle Kinder interessiert. So wurden Vorschläge gemacht und in mehreren Abstimmungen das Thema eingegrenzt. Schließlich blieb „Phantasiefiguren“ übrig. In einer weiteren Diskussionsrunde einigten sich die Kinder auf die Figuren „Vampire“ und „Gespenster“.
In den nächsten Tagen sammelten wir auf zwei großen Plakaten alles, was die Kinder bereits über Gespenster und Vampire wussten. Aber auch, was sie noch wissen wollen und was für Ideen sie für das Projekt haben. So wurde klarer, welche Vorstellung die einzelnen Kinder über die Figuren haben, ob Ängste vorhanden sind und was sie am Thema spannend finden.
Zugleich hatten die Kinder die Hausaufgabe, alles Passende zum Thema zu sammeln und mitzubringen. So wurden in den darauffolgenden Tagen zahlreiche Bücher, Spielfiguren, DVDs, Spiele, usw. mitgebracht. Jedes Kind stellte den anderen seine mitgebrachten Sachen vor.

Auf der Wunschliste der Kinder war auch Gespenster und Vampire zu malen und zu basteln. So schnitten wir Fledermäuse und Gespenster aus und schmückten das Atelier damit, wir malten mit Wasserfarben und gestalteten eine Collage – manche Kinder in Einzelarbeit, andere als Gemeinschaftsarbeit. Auch für ihre Kalender gestalteten die Kinder eine passende Seite. Wir lernten ein Draculalied, Gespensterfingerspiele und das Spiel Gespensterjagd.
In die Rollenspielecke zog eine Gespensterverkleidung ein und wir besuchten die Bücherei und suchten dort nach passenden Büchern und CDs zum Thema, die dann natürlich auch im Kindergarten gehört und gelesen wurden.
Dann wünschten die Kinder, Gespenster zu backen. Da die Kinder im Projekt so weit wie möglich einbezogen werden sollen und möglichst viel selbst einbringen sollen, bekamen sie die Aufgabe, zu Hause nach entsprechenden Rezepten zu fragen.
Zwei Kinder konnten sich über sehr engagierte Mamas freuen, die nicht nur Rezepte suchten, sondern auch zu Hause schon testeten und „Versucherle“ mit in den Kindergarten schickten. Das waren dann „Gespensterberge“ und „Gespensterschinkenröllchen“ und auch noch „Gespenster- und Fledermausplätzchen“. Beim Probieren wurden die Gebäckstücke als sehr lecker bewertet und sollten auf jeden Fall nachgebacken werden, was wir natürlich auch getan haben.

Auf der Wunschliste der Kinder stand desweiteren „Gespenstergeschichten erfinden“. Auch diese Idee haben wir aufgegriffen und in zwei Gruppen aufgeteilt haben sich die Regentropfen jeweils eine Gespenster-Fledermaus-Geschichte ausgedacht. Gemeinsam wurden noch Bilder dazu gemalt und anschließend das Ganze als kleines Buch gedruckt und jedes Kind konnte sein eigenes selbstgemachtes Buch mit nach Hause nehmen. Sie hatten aber auch noch die Idee, dass sie diese Bücher an die Eltern der übrigen Kinder verkaufen könnten. Feuer und Flamme bauten sie einen Verkaufsstand im Eingangsbereich auf und boten dort allen Besuchern des Kindergartens ihr Buch an. Als Bezahlung wurde gefordert: „Geld so viel wie du willst, oder Naschen oder Süßes oder du kannst auch was vortanzen!“

Die Heftchen fanden reißenden Absatz, über die Verwendung des Erlöses werden die Regentropfenkinder in den nächsten Tagen entscheiden.
Schließlich gab es auch noch Gespensterturnen mit selbstgebastelten Luftballongespenstern in der Turnhalle, Taschenlampenspiele im dunklen Keller und eine Gespensterklanggeschichte mit Instrumenten und selbstgebastelten Kazoos für das Gespensterheulen.

So verging die Zeit und unser Projekt neigte sich dem Ende. Als Abschluss und Höhepunkt planten die Kinder noch einen Gespensterausflug und einen Kinotag, an dem eine der zahlreichen DVDs geschaut werden sollten, die von zu Hause mitgebracht wurden. Um uns den Abschuss zu versüßen, wurden dafür noch Gespensterplätzchen gebacken.
Doch vorher sollte ja noch der Gespensterausflug stattfinden: in den Wald wollten die Kinder und eine Gespenster-Vampir-Falle bauen. Mit Gespensterkeksen darin zum Anlocken….
Also planten wir unseren Ausflug in den gespenstischsten Wald von Münnerstadt: zum Hainberg. Nachdem wir uns etwas verlaufen hatten, mussten wir uns quer durch den Wald schlagen, bergauf und über Stock und Stein. Doch schließlich fanden wir den Gespensterturm und nach einem stärkenden Picknick machten sich die Kinder daran, eine Falle zu bauen. Dann versteckten wir uns im Gebüsch und warteten auf ein Gespenst.... und wirklich! Nach kurzem Warten schlich sich tatsächlich ein Gespenst heran. Nachdem die Kinder es überwältigt hatten, stellte sich heraus: es war nur Michaela!

Am allerletzten Projekttag machten wir es uns mit "Kinderkino" gemütlich: Wir sahen den Film "Der kleine Vampir" und aßen unsere selbstgebackenen Gespensterkekse.

 

 

 

 

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